Device Einstellungen¶
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PlcSimAdvanced¶
Die Einstellungen des Devices PlcSimAdvanced:
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
| NameOfInstance | Name der PLCSIM Advanced Instanz |
| ReadWritePollRateInMs | Aktualisierungsintervall in Millisekunden (Standard: 20 ms) |
Weitere Informationen finden Sie hier: ➡️ PLC-Lab 2D PLCSIM Advanced
Step7ClassicPlcSim300¶
Bei diesem Device sind keine Einstellungen notwendig.
Wichtig:
- Achten Sie darauf, dass PLC-Lab und der Simatic-Manager mit den gleichen Rechten gestartet wurden. Sonst kann keine Verbindung aufgebaut werden.
- Die Ein- und Ausgänge müssen in der Hardwarekonfiguration der S7-300 konfiguriert sein- ansonsten können Sie Werte nicht gelesen werden.
- Verwenden Sie den Zugriffsweg PLCSIM(MPI)
TiaPortalPlcSim300¶
Bei diesem Device sind keine Einstellungen notwendig.
- Achten Sie darauf, dass PLC-Lab und das TIA Portal mit den gleichen Rechten gestartet wurden. Sonst kann keine Verbindung aufgebaut werden.
- Die Ein- und Ausgänge müssen in der Hardwarekonfiguration der S7-300 konfiguriert sein- ansonsten können Sie Werte nicht gelesen werden.
TiaPortalPlcSim1200¶
TiaPortalPlcSim1500¶
TiaPortalPlcSim1200G2¶
Die Einstellungen für TiaPortalPlcSim1200, TiaPortalPlcSim1500, TiaPortalPlcSim1200G2:
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
| TiaVersion | Auswahl der TIA Version (z.B. TiaV14, TiaV15, …, TiaV20) |
| TimeOutInMs | Timeout in Millisekunden (Standard: 40000 ms) |
| SpeedUpLevelFromVersion19 | Verbindungs-Geschwindigkeit Erhöhungsfaktor ab TiaV19 |
Weitere wichtige Voraussetzungen:
Um eine Verbindung mit PLCSIM herstellen zu können, müssen je nach PLCSIM-Variante (PLCSIM-1200, PLCSIM-1500) und TIA-Portal Version verschiedene Voraussetzungen im TIA Portal Projekt erfüllt sein.
Siehe PLCSIM-Informationsseite: PLCSIM Informationen
Tipp
Wenn es für Sie keine Rolle spielt, ob PLCSIM-1200 oder PLCSIM-1500 verwendet wird, empfehlen wir PLCSIM-S71200, da dort die Projektkonfiguration am einfachsten ist.
GrafcetStudio¶
Bei diesem Device sind keine Einstellungen notwendig.
Die Kopplung erfolgt automatisch über einen Shared Memory Bereich.
WinSPSS7V6¶
Bei diesem Device sind keine Einstellungen notwendig.
Die Kopplung erfolgt automatisch über einen Shared Memory Bereich.
S71200¶
S71500¶
Die Einstellungen des Devices S71200, S71500:
Verwenden Sie eine S7-1200 der 2. Generation (G2), dann verwenden Sie das Device S71200.
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
| IpAddress | IP-Adresse der S7-1200, S7-1500, S7-1200 G2 |
Wichtige Hardware-Einstellungen, um eine Verbindung herstellen zu können:
- Schutz & Security → Zugriffsstufe → Vollzugriff oder HMI-Zugriff
- Schutz & Security → Verbindungsmechanismen → Zugriff über PUT/GET Kommunikation muss eingeschaltet sein.
- Schalten Sie bei den Eingängen (digital und analog), das Prozessabbild ab. Ansonsten pulsieren die Eingänge, da sie von zwei Quellen beschrieben werden: PLC-Lab und den Hardware Eingangs-Baugruppen. Oder verwenden Sie Eingangsadressen, bei denen keine Eingangsbaugruppe existiert.
Die IP-Adresse:
Damit die Verbindung möglich ist, müssen der PC und die S7-1200 CPU im gleichen Netzwerk sein. Die letzte Zahl der IP-Adresse (Host-Adresse) muss unterschiedlich sein.
Eine IP-Adresse besteht aus zwei Teilen: der Netzwerk-ID, die die ersten drei Nummern der Adresse umfasst, und einer Host-ID, der vierten Nummer in der Adresse.
Beispiel: PC: 192.168.2.20, CPU: 192.168.2.21. Bei diesem Beispiel ist die Netzwerk-ID gleich und die Host-Adresse unterschiedlich. Die Verbindung ist möglich.
Ist dies nicht der Fall gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Problem zu lösen:
- Die IP-Adresse der CPU ändern
- Die IP-Adresse des PCs ändern (feste IP-Adresse einstellen)
- Eine externe Netzwerk-Karte über USB einbinden (Kostenpunkt ab 12 EURO) und Anpassung der IP-Adresse (feste IP-Adresse einstellen)
- Die Router-Konfiguration ändern
S7300¶
Die Einstellungen des Devices S7300:
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
| IpAddress | IP-Adresse der S7-300 SPS |
Schalten Sie bei den Eingängen (digital und analog), das Prozessabbild ab. (Siehe S7-1200 Steuerung.)
SimaticNet¶
Die Einstellungen des Devices SimaticNet:
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
| MpiAddress | MPI-Adresse (Zulässiger Bereich: 0 bis 128) |
NetLinkPro¶
Die Einstellungen des Devices NetLinkPro:
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
| IpAddress | IP-Adresse |
| PgAddress | PG-Adresse |
| MpiDpAddress | MPI/DP-Adresse |
| HighestMpiDpAddress | Höchste MPI/DP-Adresse |
| MpiBaudrate | MPI Baudrate (Beispiel: MPI_187500) |
| DpBaudrate | DP Baudrate (Beispiel: DP_1500000) |
S7400¶
Die Einstellungen des Devices S7400:
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
| IpAddress | IP-Adresse der S7-400 SPS |
| RackNr | Rack Nummer (Standard: 0) |
| SlotNr | Slot Nummer (Standard: 2) |
SiemensLogo¶
Die Einstellungen des Devices SiemensLogo:
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
| IpAddress | IP-Adresse der Siemens LOGO! |
Eine Verbindung kann nur hergestellt werden, wenn die TCP/IP Verbindung für die LOGO! konfiguriert worden ist. ➡️Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe von PLC-Lab 2D.
OpcUa¶
Die Einstellungen des Devices OpcUa:
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
| IpAddress | IP-Adresse des OPC UA Servers |
| PortNr | Portnummer (Standard: 4840) |
| OpcUaUserName | Benutzername für den OPC UA-Zugang (optional) |
| OpcUaPassword | Passwort für den OPC UA-Zugang (optional) |
Alle Tags/Variablen müssen in einer globalen Variablentabelle mit dem Namen IO vorhanden sein, damit eine Verbung aufgebaut werden kann.
Vorgehensweise:
- Exportieren Sie die Variablenliste (Button Device-Einstellungen)
- In der Datei ?_GlobalVariablesOpcUa.txt werden die Variablen kompatibel zu CODESYS exportiert.
- Erstellen Sie in CODESYS eine globale Variablenliste mit dem Namen IO
- Fügen Sie in diese neue Variablenliste die Zeilen aus der Datei ?_GlobalVariablesOpcUa.txt ein.
Wichtig
Es ist wichtig, dass Sie die Variablen in einer globalen Variablenliste mit dem Namen IO speichern. Ansonsten werden die Tags nicht gefunden und eine Verbindung kann nicht aufgebaut werden.
Damit haben Sie alle Variablen für das 3D-Modell in CODESYS zur Verfügung. Sie können nun im Codebereich auf die Variablen zugreifen mit: IO.Variablenname
Damit die Variablen über OPC UA erreichbar sind, müssen Sie diese freigeben. In CODESYS beispielsweise fügen Sie das Objekt Symbolkonfiguration hinzu.
AllenBradleyPlc¶
Die Einstellungen des Devices AllenBradleyPlc:
Einstellungen für Micro800:
| Einstellung | Wert |
|---|---|
| PlcType | Micro800 |
| ProtocolType | EtherNetIp |
| IP address | IP-Adresse der SPS |
| Path |
Einstellungen für Micro800Simulator:
| Einstellung | Wert |
|---|---|
| PlcType | Micro800-Simulator |
| ProtocolType | EtherNetIp |
| IP address | IP-Adresse der SPS |
| Path |
Einstellungen für ControlLogix und CompactLogix:
| Einstellung | Wert |
|---|---|
| PlcType | Control or Compact Logix |
| ProtocolType | EtherNetIp |
| IP address | IP-Adresse der SPS |
| Path | 1,0 |
Information Path-Angabe
Die Path-Angabe ist der CIP-Routingspfad (EtherNet/IP) vom Ethernet-Modul zur CPU und hat das Format 1,<Slot> (1 = Backplane, <Slot> = CPU-Steckplatz). 1,0 ist der Standard, wenn die CPU in Slot 0 sitzt (typisch bei CompactLogix/ControlLogix). Ändere auf 1,<CPU-Slot>, wenn die CPU in einem anderen Steckplatz steckt (z. B. 1,3); bei Micro800 bleibt der Path leer.
Vorgehensweise Tag Import:
- Selektieren Sie das Device AllenBradleyPlc
- Exportieren Sie die Variablenliste (Button Device-Einstellungen)
- Importieren Sie die Tags in eine Globale Variablentabelle. Für Micro800 Steuerungen / Simulator können Sie die Tags aus der Datei '..CCW_Micro800.xml' in die Zwischenablage kopieren und anschließend in die Variablentabelle über die Zwischenablage einfügen. Bei Verwendung von RSLogix5000 können Sie die '...RSLogix5000.csv' importieren.
Anmerkung
Die Kopplung zu AllenBradley Steuerungen sind Tag-basiert. Das bedeutet, dass die Adresse des Tags keine Rolle spielt. Es wird nur der Tag-Name abgefragt.
MqTT¶
Die Einstellungen des Devices MqTT:
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
| IpAddress | IP-Adresse des MQTT Brokers (Standard: localhost) |
| MainTopic | Hauptthema (Standard: Kombination aus Benutzername und Maschinenname, z.B. "User@Machine") |
| UseMainTopic | Flag, ob das Hauptthema verwendet werden soll |
InternDevice¶
Bei diesem Device sind keine Einstellungen notwendig.
Bei diesem Device wird kein Programm hinterlegt. Man arbeitet hier nur mit Eingänge oder verwendet das Forcen.
CSharpScript¶
Die Einstellungen des Devices CSharp:
| Einstellung | Beschreibung |
|---|---|
| CSharpFile | Program.cs. |
| Subfolder | Unterordner, in dem sich die C#-Datei befindet. |
| ExecutingIntervalMs | Ausführungsintervall in Millisekunden (Standard: 10) |
| PathCodeEditor | Pfad zum Code-Editor ohne Anführungszeichen. |
Editor für C# Skript einrichten
Autopilot¶
Für das Device Autopilot sind keine eigenen Einstellungen erforderlich. Es entspricht funktional dem CSharpDevice. Wenn Sie ein C#-Script für das Device Autopilot erstellen möchten, wählen Sie zunächst CSharpScript und setzen in den CSharpScript-Einstellungen das Verzeichnis auf Autopilot. Anschließend können Sie das gewünschte C#-Script erstellen und es über das Device Autopilot ausführen, um damit die 3D-Szene zu steuern. Zusätzlich lässt sich über das Device Autopilot ein „verstecktes“ Skript hinterlegen, das beispielsweise als Demonstrationslösung oder zur Verdeutlichung des grundsätzlichen Funktionsprinzips des mechatronischen 3D-Modells genutzt werden kann.








